28. März 2026: Proteste gegen die Honorarkürzungen

Ab dem 1. April sollen die psychotherapeutischen Honorare nach Entscheidung des Erweiterten Bewertungsausschusses um 4,5 % gekürzt werden. Diese Entscheidung hat nicht nur negative Auswirkungen für uns Psychotherapeut*innen (in Ausbildung), sondern könnte auch erhebliche negative Konsequenzen für die Versorgung von gesetzlich Versicherten haben.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass wir ein Zeichen gegen diese Entwicklung setzen. Wir müssen zeigen, dass die ambulante Versorgung von psychisch kranken Personen adäquat bezahlt werden muss und willkürliche Kürzungen der Bezahlung nicht akzeptabel sind. Sie werten die Qualität der von Psychotherapeut*innen geleisteten Arbeit ab und gefährden eine qualitativ hochwertige Versorgung unserer Patient*innen.

Deshalb finden am Samstag, dem 28. März, ab 15 Uhr in vielen deutschen Städten Proteste statt. Psychotherapeut*innen, Patient*innen und Unterstützer*innen aus dem Gesundheitswesen demonstrieren gegen die Kürzungen und für den Erhalt einer verlässlichen und erreichbaren Therapie.

Weitere Informationen finden Sie hier.